Ein Blick
aus „Erinnerungen an M.“
„Doch die Gabe ist unsterblich.“
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Ein Blick, und nichts ist mehr, wie es war.
Diese Gedichte erzählen von einer Liebe, die größer war als die beiden, die sie trugen. Vom ersten Erkennen, von Hingabe und Masken, vom Abschied. Und davon, was bleibt, wenn der andere geht: eine Welt, die selbst aus den Fugen geraten ist, und der lange Weg zurück zu sich.
„Doch die Gabe ist unsterblich.“
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Ein Jahr, das sich schließt, und eines, das beginnt.
Dazwischen: ein Funke mit 41, der sich anfühlt wie mit 14. Nähe, die nur im Ungesagten wohnt. Eine Königin aus Eis. Und eine Welt, die immer lauter wird, während das eigene Herz leiser werden will.
„Was wird, frage ich nicht. Was ist, wird die Antwort sein.“
bald bei Amazonaus „Erinnerungen an M.“
aus „Erinnerungen an B.“
aus „Erinnerungen an M.“
aus „Erinnerungen an B.“
aus „Erinnerungen an M.“
aus „Erinnerungen an B.“
Im Moment stehen keine Termine fest.
Lesungen und Auftritte werden hier und auf Instagram angekündigt.
Für eine Lesung anfragen: poesie@shoheibhussain.de
Über Shoheib Hussain gibt es nicht viel zu sagen, und das meiste davon steht schon in seinen Gedichten.
Geboren in Afghanistan, zu Hause in Hamburg. Dazwischen liegt ein Weg, über den er selten spricht und von dem er oft schreibt. Wer zwei Herkunftsorte hat, fragt sich irgendwann, ob man überhaupt irgendwo ankommt. Seine Gedichte stellen diese Frage immer wieder neu.
Er schreibt in einer Schreibmaschinenschrift, weil sie keine Fehler verzeiht. Er trägt einen Skorpion im Wappen, weil Skorpione in der Wüste überleben und man ihnen das nicht ansieht.
Seine Texte handeln von Menschen, deren Namen auf einen Buchstaben geschrumpft sind. Von Masken und von Nähe, die zu nah wird. Von einer Welt, die er manchmal nicht mehr erträgt und trotzdem jeden Morgen wieder ansieht.
Zurzeit arbeitet er an Nachdichtungen alter afghanischer Lieder in deutscher Sprache. Wann daraus ein Buch wird, weiß er selbst noch nicht.